Das Wichtige jetzt
für Ulm und die Region

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Bei der Landtagswahl am 14. März bewerbe ich mich im Wahlkreis 64 Ulm erneut um ein Mandat. In den vergangenen fünf Jahren war ich verkehrspolitischer und kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Eine Bilanz meiner Aktivitäten im Parlament finden Sie hier auf meiner Internetseite.

Für den Wahlkreis konnte ich vieles erreichen. Beispielhaft seien genannt: Der Zuschlag für die Landesgartenschau 2030, die endgültige Finanzierung des Neubaus für die Hochschule Ulm am Oberen Eselsberg und des Bahnhalts in Merklingen, Fördermittel für viele Kultureinrichtungen und eine Anschubfinanzierung für das neue Einstein-Museum in Ulm und die Städtebauförderung für Dietenheim.

Bitte beachten Sie: Sie haben bei einer Landtagswahl nur eine Stimme. Es gibt keine Landesliste oder „sichere“ Listenplätze. Einzig das persönliche Ergebnis im Wahlkreis und damit IHRE Stimme entscheidet darüber, ob ich erneut die Ulmer Region im Landtag vertreten darf.

Um diese Stimme bitte ich Sie.

Ihr

Martin Rivoir MdL

Worum geht es für Ulm und die Region?

Viele notwendigen Vorhaben zur positiven Entwicklung der Ulmer Region wurden von der grün-schwarzen Landesregierung nur halbherzig vorangebracht. Ob es um die Regio-S-Bahn, den RE-Halt in Erbach, die Modernisierung des Donaustadions, die angemessene Präsentation der Eiszeitkunst und der Zeugnisse der Jungsteinzeit in Blaustein geht oder auch um gute Radwegeverbindungen – oft hat man den Eindruck, dass es für die Regierenden in Stuttgart eher Nebensache ist, was unsere Region benötigt.

Deshalb brauchen wir wieder eine Landesregierung mit SPD-Beteiligung, die uns beim Ausbau der Wissenschaftsstadt, der Entwicklung von Universität und Klinikum, bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, beim Klimaschutz und bei der lokalen Verkehrswende zupackend unterstützt. Kurzum: Wir brauchen eine starke SPD, die in Baden-Württemberg mitregiert. Schicken Sie mich deshalb wieder als engagierten Vertreter Ihrer Interessen in den Landtag!

Dr. Ramona Häberlein-Klumpner
Unsere Zweitkandidatin aus Blaustein

Als promovierte Pädagogin stehe ich für einen hohen Stellenwert der Bildung ein. Es ist an der Zeit für eine inklusive, wertschätzende Schulkultur gegen Diskriminierung, in der Partizipation und Toleranz selbstverständlich sind. Ich setze mich ein für mehr soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit, für eine konstruktive Debattenkultur, die das Miteinander stärkt.

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