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SPD-Vize Rivoir teilt die große Freude über den Weltkulturerbe-Erfolg der Eiszeithöhlen

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Martin Rivoir: „Es müssen weitere Landesmittel zur Verfügung gestellt werden, um das angedachte Besucherkonzept für die Höhlen der Eiszeitkunst umsetzen zu können“

Groß ist die Freude zur Anerkennung der Höhlen der ältesten Eiszeitkunst als UNESCO-Weltkulturerbe auch bei SPD-Fraktionsvize Martin Rivoir: „Die bisherige Arbeit, das Zusammenspiel der lokalen und regionalen Akteure aus Politik, Verwaltung, Museen und der Universität Tübingen bei der Konzepterstellung hat sich gelohnt und den heutigen Erfolg des Antrages erst möglich gemacht. Deshalb Gratulation und großes Kompliment an alle Akteure.“

Nun sei es wichtig, dass alle Beteiligten weiter an einem Strang ziehen, so Rivoir und mahnt zugleich an: „Möglichst zeitnah müssen jetzt das angedachte Besucherkonzept und das Informationssystem für die Höhlen der Eiszeitkunst umgesetzt werden, um das zu erwartende Anwachsen der Besucherzahlen besser lenken zu können und die Authentizität der neuen Weltkulturerbestätten dabei nicht zu gefährden.“ Entsprechende Fördermittel im Landeshaushalt ständen bereit. „Aus meiner Sicht müssen aber noch weitere Landesmittel zur Verfügung gestellt werden, wie zum Beispiel aus dem Tourismusinfrastrukturprogramm des Landes“, erläutert Rivoir weitere Optionen zum Ausbau der Landesförderung für die Eiszeithöhlen auf der Schwäbischen Alb.

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